Propolisbalsam aus der Ölmühle – konzentrierte Pflege ohne Wasser
Unser Propolisbalsam ist bewusst anders aufgebaut als eine klassische Creme: Er enthält keine Wasserphase. Seine Grundlage bilden stattdessen Pflanzenöle, Bienenwachs und Wollwachs. Dadurch entsteht ein konzentrierter und sehr ergiebiger Balsam, von dem meist schon eine kleine Menge genügt.
Und weil dieser Balsam aus einer Ölmühle kommt, spielen die Öle natürlich eine besondere Rolle. Hanföl, Senföl, Rapsöl und Nachtkerzenöl bilden gemeinsam die pflanzliche Ölbasis – ergänzt durch Propolis, Honig, Bienenwachs sowie ausgewählte ätherische Öle und Pflanzenextrakte.
Eine ziemlich gehaltvolle Rezeptur für einen ziemlich kleinen Tiegel.
Wenn Pflanzenöle auf Bienenprodukte treffen
Genau diese Kombination macht unseren Propolisbalsam für uns besonders: Auf der einen Seite stehen verschiedene Pflanzenöle, auf der anderen Propolis, Honig und Bienenwachs.
Hanf-, Senf- und Rapsöl bringen dabei ein gutes Stück Ölmühle Garting in die Rezeptur. Mit diesen Rohstoffen beschäftigen wir uns sonst vor allem beim Pressen unserer Speiseöle – hier werden Pflanzenöle einmal nicht Teil unserer Küche, sondern einer reichhaltigen Hautpflege.
Wer genauer wissen möchte, welche Rolle Pflanzenöle in der Hautpflege spielen und was unterschiedliche Kosmetikkonzepte und Formulierungen ausmacht, findet dazu mehr in unserem Wissensartikel "Naturkosmetik vs. konventionelle Pflege – die echten Unterschiede für die Haut".
Hanföl kann mehr als Speiseöl
Hanföl kennen viele zunächst aus der Küche. Bei uns findet es aber auch seinen Platz in der Naturkosmetik und ist ein fester Bestandteil der Ölphase unseres Propolisbalsams.
Gerade daran zeigt sich schön, wie sich unsere Öl- und Naturkosmetikwelt überschneiden: Dasselbe Pflanzenöl, das wir wegen seines besonderen Fettsäurespektrums als Lebensmittel schätzen, kann auch Bestandteil einer kosmetischen Formulierung sein.
In unserem Propolisbalsam bildet Hanföl gemeinsam mit Senf-, Raps- und Nachtkerzenöl die reichhaltige, wasserfreie Pflegebasis.
Propolis – das Harz aus dem Bienenstock
Propolis wird häufig auch als Bienenharz oder Kittharz bezeichnet. Bienen sammeln harzige Stoffe pflanzlichen Ursprungs und verarbeiten sie weiter. Im Bienenstock verwenden sie Propolis unter anderem, um kleine Spalten und Öffnungen abzudichten.
Interessant ist dabei: Propolis ist kein überall identischer Rohstoff. Seine Zusammensetzung hängt unter anderem davon ab, welche pflanzlichen Quellen den Bienen in ihrer Umgebung zur Verfügung stehen.
Propolis wird traditionell auf unterschiedliche Weise genutzt und hat auch in Hautpflegeprodukten seit Langem seinen Platz. In unserem Propolisbalsam ist es Bestandteil einer kosmetischen Rezeptur für trockene und beanspruchte Haut.
Wir müssen daraus kein Heilversprechen machen, um Propolis als das zu zeigen, was es ist: ein außergewöhnlicher Naturstoff und charakteristischer Bestandteil unseres Balsams.
Warum wir einen Balsam daraus machen
Wer nach Propoliscreme, Propolissalbe oder Propolisbalsam sucht, sucht häufig nach einer reichhaltigen Hautpflege mit Propolis. Die Formulierungen dahinter können sich allerdings deutlich unterscheiden.
Unser Produkt ist bewusst ein wasserfreier Balsam. Eine klassische Creme besteht üblicherweise aus einer Wasser- und einer Fettphase, die miteinander verbunden werden. Unser Propolisbalsam kommt dagegen ohne Wasserphase aus – Öle und Wachse bestimmen seine Konsistenz und seinen reichhaltigen Charakter.
Das merkt man auch bei der Anwendung: Der Balsam wird sparsam und gezielt verwendet und bleibt stärker auf der Haut als eine leichte Creme. Gerade an besonders trockenen oder rauen Hautstellen ist das gewollt.
Wenn Hände, Fersen und Ellenbogen mehr Pflege brauchen
Seine Stärke spielt der Balsam vor allem dort aus, wo die Haut im Alltag besonders beansprucht wird.
An den Händen können das beispielsweise Finger, Nagelhaut oder trockene Handrücken sein. An den Füßen sind es häufig Fersen und andere raue Stellen. Auch Ellenbogen und Knie gehören zu den Bereichen, an denen die Haut trocken und spröde werden kann.
Hier bleibt auch eine Anwendung erhalten, für die unser Propolisbalsam schon lange geschätzt wird: die intensive Pflege trockener Haut, die zu Rauigkeit und Schrunden neigt.
Damit ist er weit mehr als eine reine Schrundensalbe – ohne dass wir diese bewährte Anwendung aus den Augen verlieren.
Weniger ist bei diesem Balsam tatsächlich mehr
Durch seine wasserfreie Zusammensetzung ist der Propolisbalsam sehr ergiebig. Eine kleine Menge zwischen den Fingern verteilen, auf die gewünschte Hautstelle geben und sanft einmassieren.
Für trockene Hände oder beanspruchte Füße kann eine reichhaltige Pflege besonders am Abend angenehm sein, wenn der Balsam anschließend in Ruhe auf der Haut bleiben kann. Einzelne trockene Stellen lassen sich natürlich ebenso tagsüber nach Bedarf pflegen.
Man muss den Tiegel also nicht großzügig leeren, damit trockene Haut etwas von seiner reichhaltigen Pflege hat.
Propolis ist ein Naturstoff – und nicht für jede Haut geeignet
Zu einer ehrlichen Produktbeschreibung gehört bei Propolis noch etwas anderes: Propolis kann bei empfindlichen Personen Kontaktallergien auslösen. Wer bereits weiß, dass eine Überempfindlichkeit gegenüber Propolis besteht, sollte entsprechende Hautpflegeprodukte nicht verwenden.
Auch ätherische Öle gehören zu unserer Rezeptur. Ihre deklarationspflichtigen Duftbestandteile sind deshalb in der vollständigen INCI-Liste aufgeführt.
Das ist für uns kein Widerspruch zur Naturkosmetik. Im Gegenteil: „Natürlich“ bedeutet nicht automatisch, dass jeder natürliche Stoff für jede Haut gleichermaßen geeignet ist.
Unser Propolisbalsam ist deshalb genau das, als was wir ihn anbieten möchten: eine konzentrierte, wasserfreie und reichhaltige Pflege für trockene und beanspruchte Haut – mit Pflanzenölen aus unserer Ölmühlenwelt und traditionellen Bienenprodukten.